Video automatisch schneiden, lokal auf deinem Mac. Den Rohschnitt macht der Agent, während du schon weiterdrehst.
AgenticCutter ist ein lokaler, agentischer Video-Cutter für macOS. Du sagst, was bleiben soll, der Cutter erledigt den Rest: Füllwörter raus, Pausen gekürzt, sauberer Take bleibt. Gesteuert über Claude Code oder Codex, kein Klicken durch Wellenformen.
AgenticCutter 0.1.9 · DMG, 334 MB · von Apple notarisiert · Apple Silicon, macOS 26 oder neuer
7 Tage kostenlos testen, danach im Abo oder per Einmalkauf. Braucht macOS 26 (Tahoe) oder neuer auf einem Mac mit Apple Silicon und ein Claude-/Codex-Konto oder LM Studio.

Sieh es in Aktion: Vorschlagen, Freigeben, Rendern
Weniger erklären, mehr zeigen. In gut 25 Sekunden siehst du den ganzen Weg: Du sagst, was du willst, der Agent schneidet.
Animierter Produkt-Ablauf, kein Bildschirm-Mitschnitt. Zeigt einen typischen Schnitt-Auftrag von Anfang bis Ende.
Schneide dein Video, indem du mit ihm redest.
Die App, Bildschirm für Bildschirm
Sieben für den Mac App Store vorbereitete Bilder. Die Fenster sind nachgebaut, jede Beschriftung darin steht so in der App.







Acht Phasen, eine Spur
Schneidet meine eigenen Videos, jede Woche. 7 Tage kostenlos testen.
Der Schnitt frisst deine Stunden, nicht der Dreh.
Gedreht ist schnell. Dann sitzt du Stunden im Editor und ziehst dieselben drei Handgriffe immer wieder: Ähm raus, Pause kürzen, Versprecher löschen. Stumpfe Arbeit, die dich vom nächsten Video abhält.
- Füllwörter und Pausen wegzuschneiden kostet pro Video Stunden.
- Du suchst in Wellenformen nach Worten, statt im Text zu lesen.
- Jeder Retake will manuell gefunden, geprüft und gelöscht werden.
Du redigierst Worte, der Cutter schneidet das Video.
AgenticCutter transkribiert deine Aufnahme und legt dir den Schnitt am Text vor. Du sagst auf natürliche Sprache, was passieren soll: straffen, Take halten, härter schneiden. Der Cutter schlägt vor, du gibst frei, er rendert. Gesteuert direkt aus Claude Code oder Codex, alles auf deinem Rechner.
Okay, ähm, das Video heute ist eigentlich ganz einfach, Moment, nochmal eigentlich ganz einfach: Ich zeige dir, wie dein Rohschnitt sich von selbst erledigt, [4 s Stille] während du schon die nächste Folge drehst.
So funktioniert es
Drei Schritte vom Rohschnitt zum fertigen Video. Du behältst die Kontrolle, der Cutter übernimmt die Arbeit.
Vorschlagen
Der Cutter transkribiert deine Aufnahme und legt dir den Schnitt am Text vor. Füllwörter, Pausen und Versprecher sind markiert, damit du sofort siehst, was wegkann.
Freigeben
Du liest das Transkript und sagst in natürlicher Sprache, was bleiben soll: straffer schneiden, einen Take halten, Ähms entfernen. Du entscheidest, der Cutter setzt um.
Rendern
Der Cutter schneidet und exportiert lokal als mp4 oder ProRes. Dein Video wird dabei nicht hochgeladen oder in der Cloud gerendert.
Was AgenticCutter konkret erledigt
Sechs Schnitt-Jobs, die du heute noch manuell machst. AgenticCutter übernimmt sie automatisch, direkt in deiner Timeline.
Pausen kürzen
Lange Stille zwischen Sätzen wird auf ein natürliches Maß gestaucht, sodass dein Video flüssig wirkt, ohne gehetzt zu klingen.
Versprecher rausschneiden (in Arbeit)
Abgebrochene Wörter und Retakes erkennt AgenticCutter am Transkript. Die Erkennung ist gebaut, die Verdrahtung in App und CLI folgt, heute markierst du sie selbst.
Anfang und Ende kürzen
Totzeit und lange Pausen am Anfang und Ende eines Clips werden getrimmt, damit jede Sequenz direkt auf den Punkt kommt.
Besten Take auswählen (in Arbeit)
Bei mehreren Aufnahmen derselben Passage soll der stärkste Take vorgeschlagen werden. Erkennung gebaut, Verdrahtung folgt, heute wählst du selbst.
Für die, die selbst schneiden.
Wenn du dein Material kennst, deine Stimme magst und trotzdem keine Lust auf die zehnte Stunde im Editor hast, ist der Cutter für dich gebaut.
Solo-YouTuber, die schon mit Claude Code oder Codex arbeiten und regelmäßig veröffentlichen.
Kursersteller, die Lektion um Lektion sauber schneiden müssen.
Privacy-bewusste Mac-Nutzer, die nichts in die Cloud laden wollen.
Dev-YouTuber, die Live-Coding aufnehmen: Das Screencast-Profil lässt Pausen stehen, in denen auf dem Bildschirm etwas passiert.
Kleine Agenturen, die für Kunden schneiden: Das Kundenmaterial verlässt den Mac nie, Serienläufe gehen über die CLI.
Was der Cutter heute kann, und wohin er wächst.
Fünfzehn Funktionen laufen bereits. Vier weitere stehen in der geplanten Reihenfolge auf der Roadmap.
Füllwörter und Ähms entfernen
Ähm-Erkennung aus dem Audiosignal, zuschaltbar über die CLI.
Lücken und Pausen rausschneiden
Tote Zeit raus, Tempo rein.
Transkript-gesteuerter Schnitt
Du redigierst Worte, nicht Wellenformen.
Schnitt-Schärfe regelbar
Von sanft bis aggressiv, in vier Stufen regelbar.
Footage bleibt lokal und privat
Dein Video wird nie hochgeladen. Wählst du einen Cloud-Cut-Brain, gehen einzelne Standbilder und Transkript-Text dorthin. Komplett lokal geht mit LM Studio.
Agentic über CLI (Claude oder Codex)
Chatten statt klicken: vorschlagen, freigeben, rendern.
Steuerung in normaler Sprache
„Halt den Take“, „straffer“: du sagst es, der Cutter setzt es um.
Audio-Störgeräusch-Wache
Türknall, Handy, Husten: nichts ohne deine Bestätigung.
Visuelle Pausen-Erhaltung
Demo-Pausen, in denen etwas auf dem Bildschirm passiert, bleiben stehen.
Untertitel (SRT/VTT) und Übersetzung
Glossar-sicher: Marken und Namen bleiben stehen.
YouTube-Assets und Direkt-Upload
Vom Cut zum Upload in einem Befehl.
Native macOS-App
Drag-Drop, Review-UI, Approve-Gate, Export als mp4 oder ProRes.
On-Device Visual-Search
„Finde die Stelle, wo …“: die Suche läuft auf deinem Mac.
Content-Profile: Talking Head, Screencast, Show
Andere Videotypen, anderer Schnitt, läuft automatisch mit.
Karaoke-Captions und B-Roll
Wort-für-Wort-Captions brennt der Cutter bewusst nur in 9:16-Shorts ein, damit Langformat die weiche SRT-Spur und YouTubes Auto-Übersetzung behält. B-Roll-Inserts legt der Render auf, angelegt werden sie über die CLI.
Short-Form: 9:16-Export
Shorts-Schnitt und 9:16-Export laufen über die CLI. Automatisches Motiv-Tracking ist geplant.
Retakes und Versprecher erkennen
Der Erkennungs-Pfad ist gebaut, aber noch nicht bis in App und CLI verdrahtet.
Übergänge und Crossfades
Audio-Crossfades an den Schnittkanten laufen (CLI). Video-Übergänge folgen.
Text und Overlays, Lower-Thirds
Lower-Thirds und Karten rendern schon, der grafische Editor fehlt.
Voll-Auto ohne Freigabe-Schritt
In der CLI läuft Voll-Auto mit Sicherheitsnetz. In der App bleibt die Freigabe bewusst Pflicht.
Mac App Store
Die App gibt es heute direkt hier, der App Store folgt.
Für meine eigenen Videos gebaut.
Ich schneide meine eigenen Videos mit AgenticCutter.
— von Bernhard Götzendorfer
BitGN PAC Hackathon: Rang 15 von 222 weltweit
Solo in drei Stunden vor Ort gebaut, Wien, April 2026. Am Wiener Hub Rang 1.
Täglich mit KI-Agenten seit Ende 2024
Über 250 Prototypen und mehr als 10.000 dokumentierte AI-Engineering-Sessions.
Im täglichen Einsatz
Ich schneide meine eigenen Videos mit AgenticCutter.
Lokaler, getesteter Stack
Gesteuert von Claude, Transkription lokal via mlx-whisper, Schnitt lokal via ffmpeg. Dein Footage bleibt auf deinem Mac, nur der Transkript-Text geht an den Cut-Brain.
Dein Footage bleibt lokal auf deinem Mac.
Transkription, Schnitt, Render: alles läuft auf deinem Rechner. Kein Upload, kein fremder Server, der deine Aufnahmen sieht. Was du drehst, bleibt bei dir, nur der Transkript-Text für die Schnitt-Entscheidung geht an den Cut-Brain, optional ganz lokal über LM Studio.
- Transkription mit mlx-whisper, Schnitt mit ffmpeg, beides on-device.
- Kein Upload deines Videos, optional ein lokales LLM über LM Studio.
- Zero-Cloud-Guard blockt jeden Netz-Zugriff, der nicht sein muss.
Reichweitenmessung ohne Cookies und ohne personenbezogene Profile: gezählt werden nur Seitenaufrufe, Klicks und Downloads, aggregiert.
Was AgenticCutter kostet.
Erst testen
7 Tage kostenlos testen. Für den Testschlüssel brauchst du nur eine E-Mail-Adresse.
Keine Zahlungsdaten nötig.
Mit dem Kauf gelten unsere Vertragsbedingungen. Bitte vorher lesen:
Was du brauchst
System
- Einen Mac mit Apple Silicon und macOS 26 oder neuer.
- Freien Speicher für Modelle und Zwischendateien.
- Dein Videomaterial lokal auf dem Rechner.
Cut-Brain: du entscheidest
Die Schnitt-Entscheidung kann in der Cloud oder komplett lokal fallen. Transkription und Render laufen in beiden Fällen auf deinem Mac.
- Ein bestehendes Claude- oder Codex-Konto über die jeweilige CLI.
- Ein lokales Modell über LM Studio. Dann verlässt auch der Transkript-Text den Mac nicht.
9,99 € pro Monat
Verlängert sich monatlich, jederzeit kündbar.
79 € pro Jahr
Günstiger als zwölf Einzelmonate. Verlängert sich automatisch, jederzeit kündbar.
149 € einmalig
Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Alle künftigen Updates sind inklusive.
Nach dem Kauf
- Du bekommst deinen Lizenzschlüssel sofort per E-Mail.
- App öffnen, Einstellungen, Schlüssel einfügen.
- Fertig. Der Schlüssel gilt für bis zu drei Macs gleichzeitig.
Mail nicht angekommen? Schlüssel erneut senden
Alle künftigen Updates sind inklusive.
30 Tage Geld zurück, ohne Begründung.
Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG: kein Umsatzsteuerausweis.
Häufige Fragen
Wohin gehen meine Videos? Liegen die auf fremden Servern?
Nirgends hin. Dein Video bleibt auf deinem Mac. Transkription mit mlx-whisper, Schnitt mit ffmpeg, Render lokal. Kein Upload, kein fremder Server sieht dein Material, nur der Transkript-Text für die Schnitt-Entscheidung geht an den Cut-Brain (mehr dazu in der nächsten Frage).
Kann ich mein eigenes LLM benutzen? Und was passiert mit Claude Code oder Codex?
Ja. Dein Videomaterial bleibt immer lokal auf dem Mac. Wenn du über Claude Code oder Codex steuerst, gehen deine Schnitt-Anweisungen an diesen Anbieter. Willst du die ganze Schleife offline halten, bindest du ein lokales LLM über LM Studio ein, dann verlässt keine Kopie deinen Rechner.
Wann kann ich AgenticCutter herunterladen?
Der Download ist live: Lade AgenticCutter für macOS direkt über den Download-Button auf dieser Seite. Die ersten 7 Tage sind kostenlos, danach entscheidest du dich für ein Abo oder den Einmalkauf.
Läuft AgenticCutter auch auf Windows oder Linux?
Aktuell nur auf macOS, ab Version 26 mit Apple Silicon. Die App ist nativ in Swift gebaut und nutzt Apple Silicon direkt für die lokale Transkription, deshalb gibt es sie nicht für Windows oder Linux.
Wie steuere ich den Cutter? Muss ich programmieren?
Du arbeitest über die native macOS-App mit Drag-Drop, Review-UI und Approve-Gate. Oder du steuerst den Cutter direkt über Claude Code oder Codex mit natürlicher Sprache. Der Cutter schlägt vor, du gibst frei, er rendert.
Was kostet AgenticCutter?
7 Tage kostenlos testen, dafür reicht eine E-Mail-Adresse. Danach 9,99 € im Monat, 79 € im Jahr oder einmalig 149 €. Der Einmalkauf ist auf die ersten 100 begrenzt und enthält alle künftigen Updates.
Gibt es Datenverkehr außer Haus? Ist das DSGVO-tauglich?
Dein Footage bleibt immer auf deinem Mac. Im Standard-Setup geht nur der Transkript-Text für die Schnitt-Entscheidung an den Cut-Brain (Claude Code oder Codex), das ist eine normale Auftragsverarbeitung wie bei jedem Cloud-Tool. Wer null Datenabfluss will, aktiviert ein lokales LLM über LM Studio (Zero-Cloud-Modus), dann verlässt keine Kopie deinen Rechner.
Was kann der Cutter heute schon, was ist noch in Arbeit?
Fünfzehn Funktionen laufen bereits, von der Füllwort-Erkennung über den Transkript-Schnitt bis zur nativen macOS-App. Vier weitere sind als in Arbeit gekennzeichnet; ihre Reihenfolge steht auf der Roadmap.
Kostet mich der Cut-Brain extra?
Wenn du ein Claude- oder Codex-Abo hast, läuft die Schnitt-Entscheidung darüber, ohne Zusatzkosten pro Schnitt. Ohne Abo nutzt du LM Studio lokal, dann kostet sie nichts, braucht aber einen Modell-Download.
Wie lange dauert ein Schnitt?
Zwei Etappen laufen auf deinem Mac: erst die Transkription, dann der Render. Beides braucht bei einem langen Video jeweils einige Minuten und hängt von Mac, Länge und Auflösung ab. Du startest den Auftrag und machst etwas anderes, die App meldet sich, wenn der Vorschlag fertig ist.
Welche Videoformate kann ich reinwerfen? Was kommt raus?
Rein geht, was ffmpeg lesen kann: MOV und MP4 aus OBS, ScreenFlow, Final Cut oder vom iPhone, ProRes aus der Kamera. Raus kommt MP4 (H.264) oder ProRes, wahlweise plus SRT-Untertitel und ein EDL-JSON mit allen Schnittentscheidungen.
Läuft AgenticCutter auf macOS 15 oder älter?
Nein. AgenticCutter braucht macOS 26 oder neuer auf einem Mac mit Apple Silicon. Die App nutzt neue System-APIs und die Neural Engine direkt, ein Backport auf ältere Versionen ist nicht geplant. Intel-Macs werden nicht unterstützt.
Wie viel Speicherplatz und RAM brauche ich?
Der Download ist ein DMG von rund 314 MB. Dazu kommen die lokalen Transkriptionsmodelle, die beim ersten Start geladen werden, und Zwischendateien in der Größenordnung deines Rohmaterials. Für den normalen Schnitt reichen 16 GB RAM, mit 24 GB kannst du zusätzlich ein lokales Sprachmodell über LM Studio fahren.
In welchen Sprachen funktioniert der Schnitt?
Der Schnitt ist auf Deutsch optimiert: Füllwort-Erkennung, Versprecher-Muster und das Marken-Glossar sind auf deutsche Sprecher ausgelegt. Englisch funktioniert ebenfalls gut, weil die Transkription mehrsprachig ist. Untertitel kannst du zusätzlich in weitere Sprachen übersetzen lassen.
Darf ich damit Kundenmaterial schneiden?
Ja. Die Lizenz beschränkt dich nicht auf private Nutzung, Auftragsarbeit ist gedeckt. Weil dein Footage den Mac nie verlässt, brauchst du für das Video selbst keine Auftragsverarbeitung. Nutzt du Claude oder Codex als Cut-Brain, geht Transkript-Text an diesen Anbieter, das prüfst du gegen deine Kundenvereinbarung. Mit LM Studio bleibt auch der Text lokal. Details stehen in der EULA.
Auf wie vielen Macs darf ich die Lizenz nutzen?
Mit einer bezahlten Lizenz aktivierst du die App auf bis zu drei Macs gleichzeitig, in der Testphase auf einem. Ein Gerät gibst du jederzeit selbst in der App wieder frei und gewinnst den Platz zurück, dafür brauchst du kein Support-Ticket. Die Weitergabe des Schlüssels an Dritte ist nicht vorgesehen.
Was passiert nach den 7 Tagen? Sind meine Projekte dann gesperrt?
Nach 7 Tagen brauchst du eine Lizenz, um zu rendern und zu exportieren. Transkribieren, den Schnittvorschlag ansehen und anpassen geht weiter. Deine bereits gerenderten Videos, Transkripte und Projektdateien liegen als ganz normale Dateien in deinem Ausgabe-Ordner und bleiben dir uneingeschränkt erhalten, auch ohne Lizenz.
Was passiert, wenn ich das Abo kündige?
Bei einer Kündigung läuft die Lizenz bis zum Ende der bezahlten Periode und wird danach inaktiv. Der Einmalkauf läuft nie ab und enthält alle künftigen Updates. Was du bereits gerendert hast, gehört in jedem Fall dir.
Wie genau ist „lokal“? Welche Schritte gehen nie ins Netz?
Immer lokal: Transkription, Schnittausführung, Render, Untertitel-Erzeugung und die visuelle Suche. Optional in die Cloud geht nur die Schnitt-Entscheidung, wenn du Claude Code oder Codex als Cut-Brain nutzt, und dabei gehen einzelne Standbilder und Transkript-Text dorthin, nie das Video oder die Tonspur selbst. Ebenfalls optional sind Untertitel-Übersetzung und YouTube-Upload, beide startest du selbst. Mit LM Studio als Cut-Brain verlässt gar nichts deinen Mac.
Was unterscheidet AgenticCutter von Descript, Recut, Timebolt oder Gling?
Zwei Dinge. Erstens: Dein Video wird nirgends hochgeladen, während Descript und Gling als Cloud-Dienste arbeiten. Zweitens: Du steuerst per Anweisung statt per Klick, du sagst „halt den zweiten Take, schneide straffer“, statt Regionen zu markieren. Recut und Timebolt schneiden ebenfalls lokal, aber entlang der Stille, nicht entlang deines Textes. Den ausführlichen Vergleich findest du auf der Vergleichsseite.
Kann ich den Schnitt in Final Cut, Premiere oder DaVinci weiterbearbeiten?
Ja. Neben dem fertigen Video schreibt AgenticCutter ein EDL-JSON mit allen Schnittentscheidungen. Du kannst den gerenderten Cut direkt in deine Timeline legen oder den Rohschnitt als Ausgangspunkt nehmen und von Hand feinschleifen.
Ich kenne Claude Code oder Codex nicht. Kann ich das trotzdem nutzen?
Ja. Die macOS-App macht alles per Drag-and-drop: Video reinziehen, Vorschlag ansehen, freigeben, exportieren. Claude Code oder Codex brauchst du nur, wenn du den Cutter zusätzlich per Chat steuern willst. Ein Konto bei einem der beiden brauchst du allerdings, oder ein lokales Modell über LM Studio.
Schneidet er auch Screencasts, in denen ich lange still etwas vorführe?
Ja, dafür gibt es das Screencast-Profil. Pausen, in denen auf dem Bildschirm etwas passiert, etwa ein laufender Build oder ein sich öffnendes Menü, bleiben stehen. Gekürzt wird nur echte Totzeit. Bei Live-Coding ist das der Unterschied zwischen brauchbar und zerschnitten.
Der Download ist live.
Lade AgenticCutter für macOS und schneide dein erstes Video lokal auf deinem Mac. 7 Tage kostenlos testen. Braucht einen Mac mit Apple Silicon und ein Claude-/Codex-Konto oder LM Studio.