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AgenticCutterAgenticCutter laden

Preise

Ein Funktionsumfang in allen Plänen. Du testest 7 Tage kostenlos, dafür reicht eine E-Mail-Adresse, Zahlungsdaten brauchst du dafür nicht.

Schwebendes Mac-Fenster mit einer Wellenform, in der ein Abschnitt grün markiert ist.

Szene 06 · Preis & Antworten

Was AgenticCutter kostet.

Erst testen

7 Tage kostenlos testen. Für den Testschlüssel brauchst du nur eine E-Mail-Adresse.

Keine Zahlungsdaten nötig.

Mit dem Kauf gelten unsere Vertragsbedingungen. Bitte vorher lesen:

Was du brauchst

System

  • Einen Mac mit Apple Silicon und macOS 26 oder neuer.
  • Freien Speicher für Modelle und Zwischendateien.
  • Dein Videomaterial lokal auf dem Rechner.

Cut-Brain: du entscheidest

Die Schnitt-Entscheidung kann in der Cloud oder komplett lokal fallen. Transkription und Render laufen in beiden Fällen auf deinem Mac.

  • Ein bestehendes Claude- oder Codex-Konto über die jeweilige CLI.
  • Ein lokales Modell über LM Studio. Dann verlässt auch der Transkript-Text den Mac nicht.
Monatlich

9,99 € pro Monat

Verlängert sich monatlich, jederzeit kündbar.

Jährlich

79 € pro Jahr

Günstiger als zwölf Einzelmonate. Verlängert sich automatisch, jederzeit kündbar.

EinmaligLimitiert auf die ersten 100

149 € einmalig

Einmal zahlen, dauerhaft nutzen. Alle künftigen Updates sind inklusive.

Nach dem Kauf

  1. Du bekommst deinen Lizenzschlüssel sofort per E-Mail.
  2. App öffnen, Einstellungen, Schlüssel einfügen.
  3. Fertig. Der Schlüssel gilt für bis zu drei Macs gleichzeitig.

Mail nicht angekommen? Schlüssel erneut senden

Alle künftigen Updates sind inklusive.

30 Tage Geld zurück, ohne Begründung.

Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG: kein Umsatzsteuerausweis.

Häufige Fragen

Wohin gehen meine Videos? Liegen die auf fremden Servern?

Nirgends hin. Dein Video bleibt auf deinem Mac. Transkription mit mlx-whisper, Schnitt mit ffmpeg, Render lokal. Kein Upload, kein fremder Server sieht dein Material, nur der Transkript-Text für die Schnitt-Entscheidung geht an den Cut-Brain (mehr dazu in der nächsten Frage).

Kann ich mein eigenes LLM benutzen? Und was passiert mit Claude Code oder Codex?

Ja. Dein Videomaterial bleibt immer lokal auf dem Mac. Wenn du über Claude Code oder Codex steuerst, gehen deine Schnitt-Anweisungen an diesen Anbieter. Willst du die ganze Schleife offline halten, bindest du ein lokales LLM über LM Studio ein, dann verlässt keine Kopie deinen Rechner.

Wann kann ich AgenticCutter herunterladen?

Der Download ist live: Lade AgenticCutter für macOS direkt über den Download-Button auf dieser Seite. Die ersten 7 Tage sind kostenlos, danach entscheidest du dich für ein Abo oder den Einmalkauf.

Läuft AgenticCutter auch auf Windows oder Linux?

Aktuell nur auf macOS, ab Version 26 mit Apple Silicon. Die App ist nativ in Swift gebaut und nutzt Apple Silicon direkt für die lokale Transkription, deshalb gibt es sie nicht für Windows oder Linux.

Wie steuere ich den Cutter? Muss ich programmieren?

Du arbeitest über die native macOS-App mit Drag-Drop, Review-UI und Approve-Gate. Oder du steuerst den Cutter direkt über Claude Code oder Codex mit natürlicher Sprache. Der Cutter schlägt vor, du gibst frei, er rendert.

Was kostet AgenticCutter?

7 Tage kostenlos testen, dafür reicht eine E-Mail-Adresse. Danach 9,99 € im Monat, 79 € im Jahr oder einmalig 149 €. Der Einmalkauf ist auf die ersten 100 begrenzt und enthält alle künftigen Updates.

Gibt es Datenverkehr außer Haus? Ist das DSGVO-tauglich?

Dein Footage bleibt immer auf deinem Mac. Im Standard-Setup geht nur der Transkript-Text für die Schnitt-Entscheidung an den Cut-Brain (Claude Code oder Codex), das ist eine normale Auftragsverarbeitung wie bei jedem Cloud-Tool. Wer null Datenabfluss will, aktiviert ein lokales LLM über LM Studio (Zero-Cloud-Modus), dann verlässt keine Kopie deinen Rechner.

Was kann der Cutter heute schon, was ist noch in Arbeit?

Fünfzehn Funktionen laufen bereits, von Füllwörter-raus über Transkript-gesteuerten Schnitt bis zur nativen macOS-App. Vier weitere sind sichtbar als in Arbeit gekennzeichnet. Wir zeigen die Reihenfolge offen, statt vage Versprechen zu machen.

Kostet mich der Cut-Brain extra?

Wenn du ein Claude- oder Codex-Abo hast, läuft die Schnitt-Entscheidung darüber, ohne Zusatzkosten pro Schnitt. Ohne Abo nutzt du LM Studio lokal, dann kostet sie nichts, braucht aber einen Modell-Download.

Wie lange dauert ein Schnitt?

Zwei Etappen laufen auf deinem Mac: erst die Transkription, dann der Render. Beides braucht bei einem langen Video jeweils einige Minuten und hängt von Mac, Länge und Auflösung ab. Du startest den Auftrag und machst etwas anderes, die App meldet sich, wenn der Vorschlag fertig ist.

Welche Videoformate kann ich reinwerfen? Was kommt raus?

Rein geht, was ffmpeg lesen kann: MOV und MP4 aus OBS, ScreenFlow, Final Cut oder vom iPhone, ProRes aus der Kamera. Raus kommt MP4 (H.264) oder ProRes, wahlweise plus SRT-Untertitel und ein EDL-JSON mit allen Schnittentscheidungen.

Läuft AgenticCutter auf macOS 15 oder älter?

Nein. AgenticCutter braucht macOS 26 oder neuer auf einem Mac mit Apple Silicon. Die App nutzt neue System-APIs und die Neural Engine direkt, ein Backport auf ältere Versionen ist nicht geplant. Intel-Macs werden nicht unterstützt.

Wie viel Speicherplatz und RAM brauche ich?

Der Download ist ein DMG von rund 371 MB. Dazu kommen die lokalen Transkriptionsmodelle, die beim ersten Start geladen werden, und Zwischendateien in der Größenordnung deines Rohmaterials. Für den normalen Schnitt reichen 16 GB RAM, mit 24 GB kannst du zusätzlich ein lokales Sprachmodell über LM Studio fahren.

In welchen Sprachen funktioniert der Schnitt?

Der Schnitt ist auf Deutsch optimiert: Füllwort-Erkennung, Versprecher-Muster und das Marken-Glossar sind auf deutsche Sprecher ausgelegt. Englisch funktioniert ebenfalls gut, weil die Transkription mehrsprachig ist. Untertitel kannst du zusätzlich in weitere Sprachen übersetzen lassen.

Darf ich damit Kundenmaterial schneiden?

Ja. Die Lizenz beschränkt dich nicht auf private Nutzung, Auftragsarbeit ist gedeckt. Weil dein Footage den Mac nie verlässt, brauchst du für das Video selbst keine Auftragsverarbeitung. Nutzt du Claude oder Codex als Cut-Brain, geht Transkript-Text an diesen Anbieter, das prüfst du gegen deine Kundenvereinbarung. Mit LM Studio bleibt auch der Text lokal. Details stehen in der EULA.

Auf wie vielen Macs darf ich die Lizenz nutzen?

Mit einer bezahlten Lizenz aktivierst du die App auf bis zu drei Macs gleichzeitig, in der Testphase auf einem. Ein Gerät gibst du jederzeit selbst in der App wieder frei und gewinnst den Platz zurück, dafür brauchst du kein Support-Ticket. Die Weitergabe des Schlüssels an Dritte ist nicht vorgesehen.

Was passiert nach den 7 Tagen? Sind meine Projekte dann gesperrt?

Nach 7 Tagen brauchst du eine Lizenz, um neue Schnitte zu starten. Deine bereits gerenderten Videos, Transkripte und Projektdateien liegen als ganz normale Dateien in deinem Ausgabe-Ordner und bleiben dir uneingeschränkt erhalten, auch ohne Lizenz.

Was passiert, wenn ich das Abo kündige?

Bei einer Kündigung läuft die Lizenz bis zum Ende der bezahlten Periode und wird danach inaktiv. Der Einmalkauf läuft nie ab und enthält alle künftigen Updates. Was du bereits gerendert hast, gehört in jedem Fall dir.

Wie genau ist „lokal“? Welche Schritte gehen nie ins Netz?

Immer lokal: Transkription, Schnittausführung, Render, Untertitel-Erzeugung und die visuelle Suche. Optional in die Cloud geht nur die Schnitt-Entscheidung, wenn du Claude Code oder Codex als Cut-Brain nutzt, und dabei gehen einzelne Standbilder und Transkript-Text dorthin, nie das Video oder die Tonspur selbst. Ebenfalls optional sind Untertitel-Übersetzung und YouTube-Upload, beide startest du selbst. Mit LM Studio als Cut-Brain verlässt gar nichts deinen Mac.

Was unterscheidet AgenticCutter von Descript, Recut, Timebolt oder Gling?

Zwei Dinge. Erstens: Dein Video wird nirgends hochgeladen, während Descript und Gling als Cloud-Dienste arbeiten. Zweitens: Du steuerst per Anweisung statt per Klick, du sagst „halt den zweiten Take, schneide straffer“, statt Regionen zu markieren. Recut und Timebolt schneiden ebenfalls lokal, aber entlang der Stille, nicht entlang deines Textes. Den ausführlichen Vergleich findest du auf der Vergleichsseite.

Kann ich den Schnitt in Final Cut, Premiere oder DaVinci weiterbearbeiten?

Ja. Neben dem fertigen Video schreibt AgenticCutter ein EDL-JSON mit allen Schnittentscheidungen. Du kannst den gerenderten Cut direkt in deine Timeline legen oder den Rohschnitt als Ausgangspunkt nehmen und von Hand feinschleifen.

Ich kenne Claude Code oder Codex nicht. Kann ich das trotzdem nutzen?

Ja. Die macOS-App macht alles per Drag-and-drop: Video reinziehen, Vorschlag ansehen, freigeben, exportieren. Claude Code oder Codex brauchst du nur, wenn du den Cutter zusätzlich per Chat steuern willst. Ein Konto bei einem der beiden brauchst du allerdings, oder ein lokales Modell über LM Studio.

Schneidet er auch Screencasts, in denen ich lange still etwas vorführe?

Ja, dafür gibt es das Screencast-Profil. Pausen, in denen auf dem Bildschirm etwas passiert, etwa ein laufender Build oder ein sich öffnendes Menü, bleiben stehen. Gekürzt wird nur echte Totzeit. Bei Live-Coding ist das der Unterschied zwischen brauchbar und zerschnitten.