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AgenticCutterAgenticCutter laden

Lokal und privat schneiden, ohne dass dein Video den Mac verlässt

Die meisten KI-gestützten Schnittwerkzeuge laden dein Video zuerst irgendwohin hoch. AgenticCutter dreht das um: Transkription, Bildprüfung und Render laufen auf deinem eigenen Mac, dein Video verlässt ihn nicht. Kein Upload, keine Cloud, keine Wartezeit auf fremde Server.

Warum ist Cloud-Verarbeitung bei einem Videoschnitt-Werkzeug ein Problem?

Weil dein Rohmaterial oft mehr zeigt, als für den fertigen Schnitt gedacht war: unveröffentlichte Kundendaten, interner Code auf dem Bildschirm, ein Blick ins private Zimmer im Hintergrund. Ein Cloud-Dienst braucht diese Daten trotzdem, meist für die gesamte Dauer der Verarbeitung, und du wartest, bis der Upload durch ist, bevor überhaupt etwas passiert. Bei langen Aufnahmen ist das nicht nur eine Datenschutz-Frage, es ist schlicht Wartezeit.

Was heißt „lokal“ bei AgenticCutter konkret?

Die Transkription läuft mit mlx-whisper direkt auf deinem Mac, die Schnittliste wird dort am Text gebaut, und gerendert wird ebenfalls lokal. Es gibt keinen Schritt, in dem dein Video zuerst irgendwohin geschickt werden muss, bevor der Cutter arbeiten kann.

Was bleibt lokal, und wo hast du die Wahl?

Video, Audio und Render bleiben immer auf deinem Mac. Als Cut-Brain, das aus deiner Anweisung und dem Transkript die Schnittliste ableitet, kannst du zwischen einem Cloud-Modell und einem lokalen Modell über LM Studio wählen. Nimmst du das Cloud-Modell, geht Transkript-Text dorthin, nie das Videomaterial selbst. Nimmst du LM Studio, bleibt auch das auf deinem Mac.

Wie siehst du, was der Cutter tut?

Jede Schnitt-Entscheidung steht als lesbare Liste am Transkript, bevor ein Frame gerendert wird. Du liest sie, kannst in normaler Sprache Korrekturen verlangen, und erst nach deiner Freigabe entsteht die fertige Datei. Gesteuert wird das über die native macOS-App oder über Claude Code beziehungsweise Codex in der CLI.

Was bedeutet das für deine Daten?

Dein Video und dein Audio bleiben auf deinem Gerät, solange du kein Cloud-Modell für den Cut-Brain wählst. Es gibt keinen Zwischenspeicher bei einem Anbieter, in dem dein Material zwischen Upload und Download liegt, und keine Wartezeit, in der du nicht weißt, wo sich dein Rohmaterial gerade befindet.

Wo hat lokale Verarbeitung ihren Preis?

Lokale Verarbeitung heißt, dass dein Mac die Rechenzeit für Transkription und Render selbst aufbringt, statt sie an einen fremden Server auszulagern. Bei sehr langen Aufnahmen dauert das entsprechend länger als ein schneller Cloud-Durchlauf, und AgenticCutter läuft ausschließlich auf macOS mit Apple Silicon, nicht auf Windows, Linux oder Intel-Macs.

Häufige Fragen zu lokaler und privater Verarbeitung

Verlässt mein Video AgenticCutter wirklich nie?

Video und Audio verlassen deinen Mac nicht. Nur wenn du bewusst ein Cloud-Modell als Cut-Brain wählst, geht Transkript-Text dorthin, nie die Bild- oder Tonspur selbst.

Brauche ich Internet, um zu schneiden?

Für Transkription und Render nicht, die laufen lokal. Für den Cut-Brain schon, außer du entscheidest dich für ein lokales Modell über LM Studio.

Warum geht das schneller, als auf einen Upload zu warten?

Weil der erste Arbeitsschritt, die Transkription, direkt auf deinem Mac beginnt, statt erst auf einen vollständigen Upload zu warten. Wie lange das im Einzelfall dauert, hängt von deinem Mac und der Aufnahmelänge ab.

Was, wenn ich trotzdem in der Cloud arbeiten will?

Kannst du, indem du ein Cloud-Modell als Cut-Brain wählst. AgenticCutter zwingt dich nicht in eine Richtung, es macht lokal nur zur Voreinstellung.

Verwandte Funktionen

  • Lokale Transkription mit mlx-whisper
  • Wahl zwischen Cloud- und lokalem Cut-Brain (LM Studio)
  • Freigabe vor dem Render

Verwandter Use-Case: Stille entfernen